Mittwoch, 5. April 2017

[Rezension] Kolibriküsse

Hallo ihr Lieben...

Mit Kolibriküsse ist ein weiterer Titel aus dem Hause Im.press bei mir eingezogen. 

Will ich kaufen!



Inhalt:
Weil ihre Mutter mal wieder auf einem Selbstfindungstrip ist, muss Kenzie für die letzten beiden Schuljahre zu ihrer Schwester ziehen. Das einzig Gute daran: die Autopanne kurz vor dem Ziel, die Kenzie in der sengenden Hitze Indianas eine Begegnung mit dem attraktiven Josh beschert. Kenzie verliebt sich Hals über Kopf in den heißen Farmboy mit den zerzausten Haaren und den kolibrigrünen Augen. Doch obwohl Josh ihre Gefühle scheinbar erwidert, weicht er ihren Flirtversuchen immer wieder aus. Als Kenzie sein Verhalten verstehen will, stößt sie auf ein gefährliches Geheimnis, das plötzlich ein ganz anderes Licht auf Josh wirft…

Handlung:
Wenn Kenzies Tante ein Baby bekommt und ihre Mutter auf einem Selbstfindungstrip über alle Berge ist, dann beleibt für die junge Frau nur eines übrig. Sie zieht zu ihrer Schwester, doch schon ihr Weg dorthin ist nicht ganz einfach. Kenzie trifft so auf den gut aussehenden Josh. 
Josh umgibt ein Geheimnis, dass die neugierige Kenzie, die sich Hals über Kopf verliebt hat, ergründen möchte.
Josh besucht die selbe Schule wie sie, doch auch Kenzie merkt schnell, dass Josh sich seltsam verhält.

Charaktere:
Kenzie: Kenzie ist eine toughe junge Frau. Sie wünscht sich, dass sie ein selbstständiges Leben führen kann. Dabei kommt ihr der Trip zu ihrer Schwester nicht so wirklich gelegen. Während sie sich voll und ganz auf Josh einlässt, geht sie bei ihren Versuchen einen Zugang zu ihm zu finden, recht forsch vor.
Josh: Josh wirkt anfangs sehr hilfsbereit. Das merkt man schon, am Anfang, zur ersten begegnung von ihm und Kenzie. Diese hilfsbereitschaft hält an, doch vor allem ist Josh aber auch abweisend und zur anderen Seite trotzdem sehr höflich.Er wirkt undurschaubar und merkwürdig.

Fazit:
Bei diesem Buch hat mich vor allem das Cover gereizt. Aber auch der Titel klingt sehr vielversprechend und zauberhaft. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig und geht gut über die Hand. 
Aber leider verläuft das Buch aufgrund der Handlung recht schleppend. Die Konversationen reißen einen leider nicht mit. Kenzie, die anfangs Tough und wie eine selbstbestimmte junge Frau erscheint, entwickelt sich im Laufe des Buches zu einem Mädchen, dass scheinbar nur dafür lebt einen Jungen für sich zu gewinnen. Für mich wirkte die Protagonistin dafür nach und nach, unsympathischer. Die Erzählung Kenzies vor ihrer Zeit in Indiana sind recht interessant - aber leider bleibt es dann auch dabei. 

Alles in allem kann ich sagen, dass das Buch okay war. Meiste Zeit war ich leider ein wenig von der Protagonistin und ihrem auftreten genervt. Die Idee hinter der Geschichte ist schön, aber definitiv ausbaufähig.



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