Mittwoch, 8. März 2017

[Rezension] Rat der neun - Gezeichnet

Hallo ihr Lieben...

Nach der Bestimmung-Trilogie hat sich Veronica Roth an eine neue Dystopie gemacht und entführt ihre Leser in eine Sci-Fi Welt, die es zu ergründen gilt.

Will ich kaufen!




Inhalt:
In einer Galaxie, in der Gewalt und Rache das Leben der Völker beherrschen, besitzt jeder Mensch eine besondere Lebensgabe, eine einzigartige Kraft, die seine Zukunft mitgestaltet. Doch nicht jeder profitiert von seiner Gabe …

Cyra ist die Schwester des brutalen Tyrannen Ryzek. Ihre Lebensgabe bedeutet Schmerz, aber auch Macht – was ihr Bruder gezielt gegen seine Feinde einsetzt. Doch Cyra ist mehr als bloß eine Waffe in seinen Händen: Sie ist stark und viel klüger, als er denkt.

Akos stammt aus einem friedliebenden Volk und steht absolut loyal zu seiner Familie. Als Akos und sein Bruder von Ryzek gefangen genommen werden, trifft er auf Cyra. Er würde alles dafür tun, seinen Bruder zu retten und mit ihm zu fliehen, doch mächtige Feinde stehen ihm im Weg. Akos und Cyra müssen sich entscheiden: sich gegenseitig zu helfen oder zu zerstören …


Handlung:
Ein Planet beherbergt zwei Völker, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Durch den Rat, der die Schicksale offenbart, richtet sich der Zorn der Ryzek auf das Volk auf der anderen Seite. Während Akos Geschwister und er dabei zusehen müssen, wie ihr Vater brutal ermordet wird, wird er und sein Bruder entführt. Für Akos gibt es nichts wichtigeres, als seinen Bruder zu retten und zu hoffen, dass er irgendwann frei ist und zurückkehren kann.
Doch da hat er nicht mit der jungen Cyra gerechnet.

Fazit:
Von der Autorin hatte ich bereits "Die Bestimmung" und auch die nachfolgenden Teile gelesen. Meine Meinung war hier eeher durchwachsen. Mit einer vorherigen Skepsis ging ich also an dieses Buch dran, fest entschlossen, mich davon nicht beeinflussen zu lassen. 
Der Einstieg in die Geschichte ist eher schwierig und holprig. Man hat es hier mit einer Sprachauswahl zu tun, die einen langsam und bedächtig lesen lässt um die Schwierigkeiten einer fremden Galaxie zu verstehen. Immer wieder habe ich gelesen, dass dieses Problem aufkam, dass es sich aber nachher bessern würde. Meiner Meinung nach, blieb nicht nur der Einstieg holprig, sondern das Buch ging so weiter. Viele Längen ließen mich schnaufen und auch mit den Charakteren wurde ich nicht wirklich warm.

 



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