Dienstag, 7. März 2017

[Rezension] Die Elite - Spark

Hallo ihr Lieben...

Mit "Die Elite - Spark"  schafft Vivien Summer den Auftakt zu einer dystopischen Reihe. Es wird sich hierbei um ein vierteilige Reihe handeln.





Inhalt:

Kurz vor ihrer Volljährigkeit stellt sich heraus, dass Malia zu den Glücklichen der Gesellschaft gehört – den Menschen, denen eine außerordentliche Gabe zuteilgeworden ist. Von einem Tag auf den anderen zählt sie zur High Society des Landes: der ELITE. Aber für die verschlossene, immerzu unsichtbar bleibende Malia geht damit ein Albtraum in Erfüllung. Nicht nur richten sich plötzlich sämtliche Augen der Nation auf sie, auch muss sie sich als Trägerin eines übernatürlichen Elements ausgerechnet von dem bislang unerreichbaren High Society Boy Christopher Collins ausbilden lassen. Dem Jungen, in den sie seit Jahren heimlich verliebt ist und in dessen Augen das gleiche Feuer lodert wie in ihren…

Handlung:
Malia lebt mit ihrer Familie in einer Welt, in der sie die Regierung über alle hasst. Nichts wünscht sie sich lieber, als das die Genmutationen bei ihr schief laufen und sie ein normales Leben führen kann. Doch, das Schicksal meint es nicht gut mit ihr und so findet sie sich schon bald in einem Training zur Soldatin wieder. So schillernd und schön das Leben der Elite auch ist, weiß Malia um ihr Schicksal, dass sie bald in den Krieg ziehen muss. 
Zu allem übel ist es Chris, der Malia trainieren muss und sie als sein persöhnliches Projekt betrachtet. 
Schon bald ist nichts mehr so wie es war und Malia wünscht sich in ihr altes Leben zurück, denn die Gefahr des Krieges ist allgegenwärtig...

Charaktere:
Malia: Seit Malias Schwester als missglücktes Projekt der Regierung gestorben ist, hasst Malia ihre Welt. Sie liebt ihr Leben als unscheinbares Mädchen und möchte sich am liebsten verkriechen, als sie DIE Nachricht bekommt. Doch, in ihr erwacht eine Kraft, für die Malia viel Übung braucht.
Sara: Sara ist seit je her Malias beste Freundin. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als zur Elite zu gehören. Doch, so sehr sie versucht sich zu freuen - ihre Eifersucht auf Malia ist viel zu groß.
Chris: Chris genießt, als bester Rekrut und gutaussehender junger Mann, sein Leben in der High Society. Er wirkt arrogant und selbstsicher. Oft auch wütend und maßlos unfreundlich. Er scheint sich öfters mal zu überschätzen, aber grade das scheint die Frauenwelt so an ihm zu lieben. Scheinbar hat Chris an jedem Finger eine andere Frau und wenn es ihm langweilig wird, nimmt er einfach eine von den anderen.
 
Fazit:
Nach DEM Ende, musste ich erst einmal kurz durchschnaufen. Danach fing ich an Tage, Stunden,Sekunden zu zählen, bis es weiter geht. Zwischenfazit - viel zu lange! Was tun? abwarten und heulen? Ja, mir bleibt ja auch nichts anderes übrig, nachdem Vivien Summer bei mir für Schnappatmung gesorgt hat. 
Die Geschichte rund um Malia ist wirklich, wirklich spannend. Genforschung wirkt zwar in Dystopien wie ein altes Klischee, aber die Autorin hat das ganze hier noch einmal komplett verändert.
Die Spannung wird vor allem dadurch gehalten, dass es viele absolut unvorhergesehene Dinge gibt, die man zusammen mit der Protagonistin erlebt. Außerdem werden immer wieder neue Fragen aufgeworfen, auf dessen Beantwortung man hofft. Die Betonung liegt hier auf HOFFT! ;) 
Mich haben vor allem die Protagonisten überzeugt. Man merkt Malia ihre Wünsche und Ängste an und kann ihre Entscheidungen absolut nachvollziehen.
Auch Chris, der eher kalt und unnahbar wirkt, hat mich mit seiner Art für sich eingenommen. 

Auch durch ihre Schreibweise hält die Autorin die Spannung der Geschichte. Vor allem habe ich mir wirklich, wirklich gewünscht, dass Malia nicht nur das graue Mäuschen bleibt. Wenn ihr rausfinden wollt, ob mein Wunsch in erfüllung gegangen ist, dann müsst ihr wohl oder übel Spark lesen. ;) 

Spark ist eine absolute Leseempfehlung und ich bin gespannt, ob die Autorin im nächsten Buch, die Latte genauso hoch halten kann.



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