Donnerstag, 29. September 2016

[Rezension] Kurzgeschichten aus Hogwarts - Heldentum, Härtefälle und hanebüchene Hobbys

Hallo ihr Lieben...


 Es geht heute wieder mit einer der wundervollen Kurzgeschichten von J. K. Rowling weiter.



Inhalt:
"Minerva war die römische Göttin des Krieges und der Weisheit. William McGonagall hingegen wird als der schlechteste Dichter der britischen Geschichte gefeiert. Ich fand den Gedanken unwiderstehlich, dass eine so brillante Frau eine entfernte Verwandte des literarischen Stümpers McGonagall sein könnte." - J.K. Rowling 

In diesen Geschichten von Heldentum, Härtefällen und hanebüchenen Hobbys stehen zwei der tapfersten und beliebtesten Figuren der Harry-Potter-Reihe im Mittelpunkt: Minerva McGonagall und Remus Lupin. J.K. Rowling gewährt uns außerdem einen Einblick in das Leben der obskuren Sybill Trelawney und wir begegnen Silvanus Kesselbrand, dem verwegenen Freund magischer Bestien.

Handlung:
 In "Kurzgeschichten aus Howarts -Heldentum, Härtefälle und hanebüchene Hobbys" von J. K. Rowling taucht man noch etwas tiefer in die Materie ein. Man lernt einiges über die allseits beliebte Professor McGonagall, erfährt über die Hintergründe von Professor Lupin und mehr über den Caharkter von Sybill Trelawny. Außerdem lenrt man Silvanus Kesselbrand kennen, der vor Hagrid Professor in pflege magischer Geschöpfe wa und darüber, was er in der Schlacht um Hogwarts beigetragen hat.

Fazit:
Als ich hörte, dass einige Kurzgeschichten aus der Zauberer Welt erscheinen, die mich seit meiner Kingheit begleitet, musste ich diese unbedingt haben. In dem - für mich - ersten der drei Teile, habe ich mich tierisch darüber gefreut, zwei meiner liebsten Professoren auf ihrem Weg begleiten zu dürfen. 
Die hier beschriebenen Charaktere, werden für den Leser griffiger und man lernt, warum sie so geworden sind, wie sie sind. Für Potter-Fans ist diese Story als Ergänzung ein MUSS.
Ichhabe mich riesig gefreut, der Muggle-Welt so zu entkommen und Hogwarts für einige Stunden zu besuchen. Natürlich, darf man bei Kurzgeschichten nicht so viel tiefe erwarten, denn dafür sind si wirklich zu kurz.


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