Donnerstag, 25. August 2016

[Rezension] Der Krieg der Talente - Mit der Friedenstaube in die Schlacht

Hallo ihr Lieben...

Mit "Der Krieg der Talente - Mit der Friedenstaube in die Schlacht" kommen wir dem unausweichlichem Ende immer näher. Wir dürfen gespannt sein, was die Autorin für uns vorbereitet hat.




Inhalt:
Der von den obersten Talente-Generälen geplante Endkampf gegen die Faune nimmt täglich klarere Konturen an. Für Jakob und seine Truppe ist es nun an der Zeit, sich zu fragen, auf welcher Seite sie wirklich stehen wollen, und mögliche Verbündete auszumachen. Es ist die schwerste Entscheidung ihres Lebens – und eine, die jeder für sich selbst treffen muss. Doch nicht nur bei den Talenten ist man zwiegespalten. Meleks zurückkehrende Erinnerungen treiben schleichend einen Keil zwischen sie und ihren Gefährten. Abermals scheint Meleks Schicksal auf eine unvorhergesehene Wendung zuzusteuern…

Handlung:
Erik ist immer noch das Gesicht eines Krieges, den er nicht führen will. Er ist immer noch der eizige Heiler weit und breit und das bedeutet für die Obersten Generäle, dass der Endkampf nahen muss. Doch, die kleine Buchenauer Armee hat sich entschieden, dem allen zu trotzen und den Faun die Hände zu reichen. Schnell wird klar, dass sie in die Schlacht ziehen müssen, doch sie tun das nicht allein, schließlich sind sie eine Gemeinschaft, die immer zusammen hält und sich dies auch mit einem Zeichen eingesteht.

Fazit:
Jedes Mal aufs Neue überrascht Autorin Mira Valentin uns. Jedes Mal schafft sie  unvorhersehbare Wendungen, die einem Fast das Herz stehen lassen. Nach bereits 7 
Vorgängerteilen sollte man meinen, dass man sich mittleirweile daran gewöhnt hat. Dem ist nicht so. Die Fangemeinde hat sich gespalten und hofft darauf, dass ein jeder der drei Männer, Meleks Herz für sich gewinnen kann. Außerdem ist die Angst groß, dass die Lieblingcharaktere ihr jähes Ende auf dem Hohenfels finden.
Wie immer bin ich begeister und ich habe Angst davon, dass es jetzt vorbei ist. Teil 9 folgt und damit das Ende der Talente, wie wir sie kennen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen