Mittwoch, 1. Juni 2016

[Rezension] Being Beastly

Hallo ihr Lieben...

Ich habe nun schon öfter über die Unsterblichen Liebespaare berichtet.  Die Märchenadaption "Being Beastly" von Jennifer Alice Jager darf dabei natürlich nicht fehlen. Die Autorin erzählt das Märchen "Die Schöne und das Biest" auf eine neue und düstere Seite.



Inhalt:
**Wenn Schönheit auf Grauen trifft und Furcht zu Liebe wird…**

Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte…

Handlung:
Valeria war immer das liebe und wohlbehütete Mädchen. SIe hat immer das getan, das von ihr verlangt wurde. Doch, als sie den jungen Lord Westwood ehelichen soll, platzt ihr der Kragen. Es heißt, es liege ein Fluch auf dem Land des Grafen und das schon seit Jahren. 
Es scheint, als könne Valeria nicht durch den jungen Lord durchdringen, doch nach und nach kann sie seine Schale druchbrechen. Doch hinter dieser Schale, liegt eine grausame Vergangenheit und ein furchtbares Geheimnis...

Charaktere:
Valeria: Valeria ist vor allem eins - hochnäsig- aber sie hat es auch nicht anders gelernt. Jahre lang war sie immer nur ein schönes Gesicht, mit einem schönen Körper. Nie hat jemand hinter die Fassade geblickt. Doch, als die Fassade brökelt und fällt, kann man ein toughes Mädchen erkennen das für ihre Liebe einsteht.
Belltain: Belltain ist schon seit Kindertagen Valerias beste Freundin. Auch in Notsituationen hilft sie ihr und unterstützt sie, wo sie nur kann. Als Belltain zu Valerias Zofe ernannt wird, schämt sie sich trotzdem nicht und scheut es auch nicht, mal  ein ernstes Wörtchen mit ihrer Freundin zu reden.
Lord Westwood: Der junge Lord Westwood ist ein mürrischer Zeitgenosse, der niemanden um sich haben will. Er scheint gefühllos und nicht fähig, die Gefülslagen der Menschen in seiner Umwelt, wahrzunehmen. Er trägt ein düsteres Geheimnis mit sich...

Fazit:
Holy Shit, was war das nur? Verzeiht meine Ausdrucksweise, aber ich bin immer noch geflasht. Jennifer Alice Jager wirft uns durch ein Gefühlschaos und zerrt an den Nerven. 
Ich wusste,dass etwas hier und da nicht stimmt, aber sie hat mich immer wieder überrascht.Die Autorin hat keinerlei Aspekte kopiert sondern einfach neu verfasst. Die Wandlung von Valeria als Dame in eine junge, wilde Frau hat mir dabei besonders gefallen. Ansonsten hätte ich auch meine Schwierigkeiten mit ihr gehabt.
Ich bin mir sicher, dass viele von euch das typische Disneymärchen erwarten, dochda muss ich euch wirklich enttäuschen. Aber das tut dieser Geschichte wirklich keinen Bruch. Magie ist dennoch ganz viel da und vor allem auch Intrigen. ABER Jennifer Alice Jager zeigt uns auch dieses Mal, was es bedeutet jemanden zu lieben. 
Lest es und liebt es. Seit nicht zu enttäusct, das man hier nicht die typische Disneyylovestory hat. Es lohnt sich wirklich Valeria und Lord Westwood kennenzulernen.
Dieser Wink-Mit-Dem-Zaunfahl zu SInabel hat mich wirklich zum Lachen gebracht. Ich habe mich total gefreut.
    

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